
Die Darm-Gehirn-Achse
Warum das wichtig ist
Ist Ihr Hund ängstlich, reaktiv oder kämpft mit Verhaltensproblemen? Möglicherweise sendet der Darm Stresssignale an das Gehirn. Über 90 % des Serotonins – des „Glücks“-Neurotransmitters – wird im Darm und nicht im Gehirn produziert.
Was die Wissenschaft zeigt
- Der Vagusnerv stellt eine direkte Nervenautobahn zwischen Darm und Gehirn dar
- Forschung zeigt, dass die Zusammensetzung des Darmmikrobioms in direktem Zusammenhang mit Angst- und Aggressionswerten bei Hunden steht
- Darmbakterien produzieren Vorläufer von Neurotransmittern, die Stimmung und Kognition beeinflussen
- Stress beeinflusst die Darmbakterien, und die Darmbakterien beeinflussen die Stressreaktionen – eine wechselseitige Beziehung
Wie man sie unterstützt
- Enthält Probiotika, die nachweislich ein ruhiges Verhalten unterstützen (Psychobiotika)
- Zufuhr von Omega-3-DHA, das sowohl die Gesundheit des Gehirns als auch die Funktion der Darmbarriere unterstützt
- Fügen Sie Adaptogene wie Ashwagandha und sibirischen Ginseng hinzu, um Stressreaktionen zu modulieren.
- Erhaltung der Darmgesundheit zur Unterstützung einer optimalen Serotoninproduktion
Wichtigste Einsicht
Verhaltensprobleme haben oft biologische Wurzeln. Bevor Sie Probleme als ’nur Verhalten‘ abtun, sollten Sie bedenken, dass die Darm-Hirn-Achse möglicherweise Notsignale sendet.
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